Funkwecker Test – Gute Modelle im Vergleich 2019

Funkwecker haben eine lange Geschichte und sind aus unterschiedlichen Gründen beliebt. Uhren mit einer automatischen Zeiteinstellung werden nicht nur als Wecker angeboten. Die Funkuhr kann ebenfalls als Wanduhr oder Armbanduhr erworben werden. Die Gemeinsamkeit ist die Zeit. Auf die Sekunde genau laufen all diese Uhren. Ihr Signal und somit die Uhrzeit wird über Funk abgerufen und bei Bedarf eine Anpassung vorgenommen. In einem Funkwecker Test sollte die Uhrzeit natürlich immer genau sein. Dies lässt sich unter anderem bei der Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit und Winterzeit auf Sommerzeit beobachten.

Drei Modelle im Vergleich

Es gibt eine ganze Menge verschiedener Modelle auf dem Markt. Wir haben auf dieser Seite ein paar der Besten herausgesucht. Ob diese Geräte gut sind Ihren Ansprüchen genügen können, erfahren Sie in diesem Vergleich.

Funkwecker Bergamo Blackline

Mit einem schwarzen Gehäuse mit silbernen Tasten zeigt sich der Bergamo Blackline von seiner schlichten Seite. Dieses Modell stammt aus dem Hause FTA Dostmann. Der kleine Wecker bietet sich unter anderem für die Reise an und macht ebenfalls auf dem heimischen Nachttisch eine gute Figur. Durch das schräg nach hinten unten ragende Batteriefach hat der Wecker einen guten Stand, auch wenn die Tasten gedrückt werden.

Über welche Funktionen verfügt der Bergamo Blackline?

Das Display ist in mehrere Bereiche unterteilt. Diese sind einer festen Angabe zugeteilt. Auf den ersten Blick sticht die Uhrzeit ins Auge. Diese nimmt den größten Teil des Displays in Anspruch und setzt sich auf Stunden, Minuten und Sekunden zusammen. Alle Zahlen werden digital dargestellt. Hinter der Uhrzeit ist das Funkzeichen mit aktueller Signalstärke untergebracht. Die Suche nach dem Signal wird automatisch vorgenommen oder kann per Knopfdruck gestartet werden. Unterhalb der Uhrzeit sind in kleineren Zahlen der Tag und Monat abzulesen. Daneben befindet sich der Wochentag. Die Zeile endet mit der Temperatur.

Dieser zeigt Temperaturen im Bereich von 0 bis 50 Grad Celsius an. Als weitere Funktionen, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind, lässt sich durch das Wechseln der Anzeige, die Weckzeit einstellen. Es können zwei verschiedene Zeiten eingestellt werden, die unabhängig voneinander aktiviert und deaktiviert werden. Für einen ruhigeren Start in den Tag bietet der Wecker eine Schlummerfunktion. Bei aktivierter Snooze Funktion klingelt der Wecker nach vier Minuten erneut. Um bei Dämmerung und Dunkelheit die Uhrzeit auf dem Display ablesen zu können, wird auf Knopfdruck die Hintergrundbeleuchtung eingeschalten. Diese bleibt für einen kurzen Zeitraum aktiviert und schaltet sich automatisch wieder aus.

Wie wird der Bergamo Blackline Funkwecker bedient?

Um die Funktion aufnehmen zu können, sind Batterien notwendig. Hierfür befinden sich 2 AAA Batterien im Lieferumfang, die in das Batteriefach einzulegen sind. Für die Suche und den Abruf des Funksignals sollte dem Wecker einige Minuten Zeit gelassen werden. Bevor das Signal vorhanden ist, sollten keine weiteren Einstellungen vorgenommen werden. Möglich wären die individuellen Einstellungen dennoch. Ist das Signal vorhanden, wird die aktuelle Uhrzeit und das Datum angezeigt. Die Temperatur wird ohne Funk gemessen und dargestellt. Über die fünf Tasten, die sich am unteren Rand auf der Vorderseite befinden, lassen sich alle Einstellungen vornehmen.

Durch die Beschriftung ist die Funktion der jeweiligen Taste selbsterklärend. Die Beschriftung ist mit einem Pfeil nach oben, Pfeil nach unten, Mode, Wave und Celsius/ Fahrenheit und Alarm gekennzeichnet. Für das Beenden des Klingeln und erhalten der Schlummerfunktion ist die große Taste am oberen Gehäuserand. Über diese Taste wird ebenfalls die Hintergrundbeleuchtung eingeschalten.

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Welche Vorteile und Nachteile hat der TFA Bergamo Blackline?

Bereits die geringe Größe entpuppt sich als Vorteil. Dennoch wurde darauf geachtet, dass die Zahlen gut lesbar und die Tasten einfach zu drücken sind ohne zwei Tasten auf einmal unter dem Finger zu haben.

  • handliches Format
  • unkomplizierte Bedienung
  • viele Funktionen
  • zwei Weckzeiten
  • Temperaturanzeige
  • geringes Gewicht
  • Weckzeit und Datum sehr klein
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    HAMA Funk Projektionswecker

    Beim ersten Betrachten zeigt sich, dass sich der HAMA Funk Projektionswecker von anderen Funkweckern abhebt. Mit zahlreichen Funktionen spricht der Wecker Jung und Alt gleichermaßen an. Das Design wird dabei nicht außer Acht gelassen. Farben und Formen sind aufeinander abgestimmt.

    Welche Funktionen hat der HAMA Funk Projektionswecker?

    Mit dem Blick auf das Display und die Tasten darunter ist zu erahnen, dass der HAMA Wecker mehr zu bieten hat. Die ersten Funktionen sind dem großen, runden Display zu entnehmen. Oben ist die Umgebungstemperatur abzulesen. Diese erkennt die Temperatur zwischen minus 10 bis plus 60 Grad Celsius. In der Mitte der Anzeige befindet sich die aktuelle Uhrzeit. Die Angabe der Stunde und Minuten ist in großen Zahlen gehalten. Etwas kleiner mit dem Funkzeichen darüber sind die Sekunden dargestellt. Im unteren Bereich des Kreises sind der Tag, Monat und die Woche. Jede Angabe ist mit einem entsprechenden Buchstaben gekennzeichnet. Es besteht die Möglichkeit eine zweite Uhrzeit beziehungsweise die Zeitzone einzustellen. Dadurch sind keine Umstellungen bei Geschäftsreisen notwendig. Auf Tastendruck wird die Weckzeit angezeigt und kann jederzeit umgestellt werden. Es besteht die Möglichkeit zwei Weckzeiten einzustellen, die unabhängig voneinander aktiviert und deaktiviert werden können.

    Eine Bindung der Zeit an Wochentage ist nicht möglich. Durch die Schlummerfunktion ertönt das Wecksignal nach vier Minuten erneut bis es endgültig ausgeschaltet wird. Nicht zu vergessen ist die Projektion, die das Highlight dieses Weckers ist. An der Seite des Gehäuses befindet sich ein Schieber, mit dem die Projektion eingeschaltet werden kann. Der Projektor lässt sich bis zu 180 Grad drehen. Mit zwei Drehreglern lässt sich der Winkel und die Schärfe einstellen. Die aktuelle Uhrzeit wird in roten Ziffern dargestellt.

    Wie wird der HAMA Projektionswecker bedient?

    Während der Projektor mit den Drehreglern und dem Schiebeschalter bedient werden, lassen sich alle anderen Einstellungen über die Tasten auf der Vorderseite vornehmen. Bei diesen Tasten handelt es sich um Pfeil nach unten, Pfeil nach oben, Mode, Wave, Alarm und Flip. Jeder Taste ist eine konkrete Funktion zugeordnet. Diese ergeben sich überwiegend durch die Bezeichnung. Da es sich um einen Funkwecker handelt, halten sich die Eingaben in Grenzen. Nach dem Einlegen der Batterie beziehungsweise anschließen an das Stromnetz wird das Funksignal abgerufen. Damit werden die Uhrzeit, Datum und die Woche eingestellt.

    Die Temperatur wird über einen integrierten Sensor ermittelt. Um sich bei den Funktionen und individuellen Einstellungen zurechtzufinden, bietet sich das Nachschlagen in der Bedienungsanleitung an. Alles, was für die Inbetriebnahme benötigt wird, ist im Lieferumfang enthalten.

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    Welche Vorteile und Nachteile bietet der HAMA Funk- Projektionswecker?

    Durch die Projektion kann die Uhrzeit an der gewünschten Stelle an der Wand oder Decke angezeigt werden. Die einstellbare Schärfe und Winkel ermöglichen eine gute Lesbarkeit zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die roten Ziffern heben sich von der Wandfarbe ab.

  • zwei Uhrzeiten einstellbar
  • zwei Weckzeiten einstellbar
  • Hintergrundbeleuchtung
  • Datumsanzeige mit Kalenderwoche
  • Temperaturanzeige
  • Schlummerfunktion mit 4 Minuten Intervall
  • Batterien und Netzadapter im Lieferumfang
  • 12 oder 24 Stunden Format
  • ansprechendes Design
  • Tasten eng nebeneinander
  • Funk wird langsam erkannt
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    Yabtf LED Digital Wecker

    Die vielfältigen Funktionen machen den Wecker zu einem besonderen Accessoire für das Schlafzimmer. Das Design spricht vor allem junge Menschen an. Die mittlere und ältere Generation kann ebenfalls an diesem modernen Design Gefallen finden. Das Gehäuse wird in schwarz und weiß angeboten.

    Welche Funktionen bietet der Yabtf LED Digital Wecker?

    Die Liste der Funktionen ist lange. Auf ein handliches Design muss dennoch nicht verzichtet werden. Dieser Funkwecker lässt sich zugleich als Radiowecker nutzen. Dementsprechend besteht die Auswahl, dass morgens ein Klingelton oder Radio zu hören ist. Alternativ kann über USB ein Datenträger mit Musik angeschlossen werden. Diese wird zur eingestellten Weckzeit abgerufen. Es lassen sich mehrere Radiosender speichern. Diese befinden sich in der Frequenz zwischen 87,5 bis 108 MHz. Zusätzlich kann der Wecker als Lautsprecher Verwendung finden. Die Datenübertragung ist ebenfalls über Bluetooth 4.2 möglich. Das Signal hat eine Reichweite von bis zu 10 Metern. Die zwei USB Anschlüsse auf der Vorderseite bieten sich ebenfalls zum Aufladen kleiner Geräte, wie dem Smartphone an.

    Es lassen sich zwei Alarmzeiten einstellen. Diese sind unabhängig voneinander einzuschalten und auszuschalten. Um die Menschen sicher zu wecken ist eine Schlummerfunktion integriert. Der Sleep Timer sieht ein erneutes Klingeln alle 15 Minuten für einen Zeitraum von 90 Minuten vor. Auf dem Display sind die Uhrzeit und die Temperatur zu finden. Auf Tastendruck wird die Vorderseite zu einem Spiegel. Eine weitere Funktion zeigt sich im Blinklicht, welches nach Wunsch die Farbe wechseln kann.

    Wie wird der Yabtf LED Digital Wecker bedient?

    Auf der Oberseite des Weckers sind alle Tasten zu finden, mit denen sich der Wecker einstellen und bedienen lässt. Durch die Beschriftung und der Aufteilung der Funktionen erweist sich die Bedienung als unkompliziert. Es besteht die Möglichkeit sich durch ausprobieren mit den Funktionen auseinanderzusetzen. Durch die umfangreichen Möglichkeiten ist das Lesen der Bedienungsanleitung empfehlenswert. Auf diese Weise lassen sich alle Funktionen erkennen, die das handliche Gerät zu bieten hat. In vielen Bereichen, wie Lautstärke und Helligkeit, sind individuelle Einstellungen möglich. Die grundlegenden Funktionen sind selbsterklärend. Die Beschriftung der Tasten geht ebenfalls auf angeschlossene Medien ein. Auf Tastendruck lässt sich das letzte oder nächste Lied einstellen, Play oder Pause gewählt werden. Die Technik ist so gehalten, dass sich die Aufgaben von alleine bewältigen und die entsprechenden Medien erkannt werden.

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    Welche Vorteile und Nachteile hat der LED Digital Wecker?

    Das kleine Gerät bietet die unterschiedlichsten Funktionen. Dies wirkt sich positiv auf die Einsatzmöglichkeiten aus. Allerdings gibt es kleine Mängel, die sich in der Praxis zeigen und durch das Betrachten des Modells nicht erwartet werden. Ob im Schlafzimmer oder in einem anderen Raum, der Wecker fügt sich immer in die Optik ein. Probleme zeigen sich in der Mindestlautstärke, die für den Abend und morgen zu laut ist.

  • Nachtlicht
  • Licht zum Wecken
  • zwei USB Anschlüsse
  • SD Kartenschacht
  • Bluetooth 4.2
  • große Zeitanzeige
  • Temperaturanzeige
  • Unterbodenbeleuchtung
  • modernes Design
  • Vorderseite kann verspiegelt werden
  • Radio und Musik zu laut bei Minimaleinstellung
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    Funktionsweise des Funkweckers

    Um zu verstehen, woher die automatische Zeiteinstellung kommt, sollte ein Blick auf die Technik und die Hintergründe geworfen werden. Um die Zeit aus der Ferne einzustellen und zu aktualisieren, sind lediglich drei Bauteile notwendig. Davon ist lediglich ein Teil im Wecker verbaut. Im Wecker befindet sich der Empfänger. Dieser bekommt die Signale vom Sender, der mit der Atomuhr verbunden ist. Die Atomuhr gilt als die genaueste Uhr, die es weltweit gibt. Berechnungen ergeben, dass die Abweichungen dieser Uhren in einem Zeitraum von einer Million Jahre bei lediglich einer Sekunde liegt. Die Signalübertragung erfolgt durch elektromagnetische Wellen, die Langwellensender nutzen. Stündlich werden alle Uhren synchronisiert, wodurch die Genauigkeit bestehen bleibt.

    Schlummertasten gehören zum Standard

    Mittlerweile ist an nahezu jedem Funkwecker eine Schlummertaste integriert. Diese stellt einen Fluch und Segen zugleich dar. Für diejenigen, die gerne noch im Bett bleiben und schlummern, um langsam in den Tag zu starten, bietet sich die Schlummertaste an. Für die anderen Personen, die sich in diesem Raum aufhalten, stellt das wiederkehrende Klingeln des Weckers eine Belastung dar. Unterschiede zeigen sich beim Wecker und der Funktion bezüglich des Intervalls. Eine klassischer Rhythmus beläuft sich auf vier bis fünf Minuten. Nach dieser Zeit beginnt der Wecker einen neuen Versuch. Bei einem Blick auf die Beschreibungen sind ebenfalls Modelle zu finden, die erst nach 10 Minuten erneut klingeln. Eine weitere Gemeinsamkeit bezieht auf die Aktivierung der Schlummerfunktion.

    Während bei einigen Weckern die Funktion automatisch aktiv ist, muss diese bei anderen Modellen manuell eingeschalten werden. Um das Signal verstummen zu lassen und dennoch auf einen weiteren Weckversuch nicht verzichten zu müssen, befindet sich in der Regel eine große Taste im vorderen oder oberen Bereich. Meist ertönt das Klingeln innerhalb von 60 Minuten regelmäßg, bevor sich der Wecker, um Energie zu sparen, automatisch abschaltet. Um die Funktion für diesen Tag zu deaktivieren, ist der Wecker auszuschalten. Durch die geringen Unterschiede lohnt sich ein Blick in die Bedienungsanleitung. Diese gibt in wenigen Sätzen Aufschluss über die Aktivierung und Deaktivierung.

    Smartphone als Konkurrenz zum Funkwecker

    Würden die Menschen nach ihrem Wecker gefragt, würde sich herausstellen, dass das Smartphone unter anderem diese Aufgabe übernommen hat. Dieses verfügt über die gleichen Möglichkeiten, wie ein herkömmlicher Wecker. Ebenfalls stellt sich die Uhrzeit bei bestehender Internetverbindung automatisch ein. Die Zeit weist Abweichungen zum Funkwecker auf. Der Unterschied ist gering und lässt sich in den frühen Morgenstunden problemlos ausgleichen. Zudem bietet das Smartphone eine Schlummerfunktion und verschiedene Klingeltöne zum Wecken. Die Auswahl reicht von klassischer Musik, bekannten Klingeltönen bis hin zu Naturgeräuschen. Auf eine Schlummerfunktion ist ebenfalls nicht zu verzichten. Das Smartphone hat den Vorteil, dass es regelmäßig bis zu täglich geladen wird, meist über Nacht, und somit der Wecker immer funktioniert.

    Bei einem Funkwecker, welcher mit Batterien betrieben wird, kann es passieren, dass sich dieser nach einigen Monaten über Nacht ausschaltet. In diesem Fall sind die Batterien leer und müssen ausgetauscht werden. Bei der Funktion einer Hintergrundbeleuchtung kann das Ausfallen dieser Funktion ein Zeichen für die schwächer werdenden Batterien sein. In den frühen Morgenstunden fällt es oftmals leichter einen Knopf zu drücken als mit dem Finger gezielt über den Bildschirm zu streichen. Ein weiteres Problem kann die Strahlung darstellen, die rund um die Uhr vom Smartphone ausgeht. Bei einem Funkwecker muss vor dieser Strahlung keine Angst bestehen.

    Verschiedene Funktionen in einem Gerät

    Wenn es um den Funkwecker geht, zeigt sich beim Blick auf das Display, dass der Wecker mehr zu bieten hat, als in der früh zu wecken. Auf diese Funktionen kann und sollte bei der Auswahl des passenden Modells geachtet werden. Während sich die Hersteller bei einigen Modellen auf das Notwendigste reduzieren, sind bei anderen Funkweckern Funktionen enthalten, die weit über den Standard hinaus gehen. Mittlerweile bieten die Wecker einen Radio als Alternative zum Klingelton an. Die Frequenz bezieht sich auf FM oder UKW. Die Einstellung des Senders ist individuell vorzunehmen. Auf diese Weise werden die Nutzer bereits am Morgen mit aktueller Musik und Nachrichten versorgt. Entsprechend der Lautstärke trägt die Musik einem sanften Aufwachen bei. Weitere Funktionen sind auf dem Display abzulesen, was auf das Radio nicht immer zutrifft.

    So sind auf dem Display bei den meisten Funkweckern mehr Informationen als nur die Uhrzeit. Ebenfalls kann die Weckzeit und die Wecktage permanent zu sehen sein. Zusätzliche Informationen sind das Datum und der Wochentag. Der Funkwecker kann ebenfalls Auskunft über die Umgebungstemperatur und die Luftfeuchtigkeit geben. Die Sensoren sind am Gehäuse des Weckers integriert.

    Licht als Zusatzfunktion

    Licht ist bei Geräten, die in der Nacht zum Einsatz kommen, ein wesentliches Thema. Dementsprechend wird bei digitalen und analogen Funkweckern eine Hintergrundbeleuchtung angeboten.

     

    Auf Knopfdruck wird der Display für maximal 10 Sekunden beleuchtet. Einige Modelle bieten hierbei die Möglichkeit an, dass die Hintergrundbeleuchtung individuell einstellbar ist.

     

    Dies kann in drei oder mehr Stufen erfolgen. Ebenfalls kann ein weiteres Licht integriert sein. Sollte dies auf das betreffende Modell zutreffen, können die Besitzer von einem Nachtlicht oder Leselicht profitieren. Eine weitere Lichtquelle kann ein Projektor sein. Funkwecker mit Projektor projektieren die Uhrzeit an die Wand oder Decke. Dies lässt sich durch die Einstellung der Schärfe und Neigung des Projektors bestimmen. Bei speziellen Weckern wird zusätzlich das Licht als zusätzliche Variante beim Wecken eingesetzt. Abhängig vom Modell kann es sich um eine Simulation des Sonnenaufgangs oder ein Blitzlicht handeln. Beim Einsatz von Licht in der Nacht ist darauf zu achten, dass die anderen Personen im Zimmer nicht mitgeweckt werden. Anders ist es, wenn es um die gleiche oder ähnliche Uhrzeit handelt.

    Von normal bis außergewöhnlich

    Jedem Mensch ist ein herkömmlicher Wecker ein Begriff. In der heutigen Zeit muss selbst bei einem solch gewöhnlichen Gegenstand nicht auf das außergewöhnliche verzichtet werden. Dies zeigt sich auf verschiedene Weise. Unter einem normalen Wecker wird ein kleines Gerät verstanden, welches auf dem Nachttisch steht und durch einen oder mehrere Weckversuche die Menschen zum Aufstehen bewegt. Diese Aufgabe kann ebenfalls durch besondere Funktionen versucht werden. Ein ansprechender Gadget für Menschen, die ungern aufstehen, ist der Weglaufwecker. Dieser kann Beine oder Räder haben. In dem Moment, in das Wecksignal beginnt, setzt sich der Wecker in Bewegung. Das Wecksignal kann nur dann ausgeschaltet werden, wenn das Bett verlassen wird. Wurde der Wecker im wahrsten Sinne des Wortes eingefangen, ist ein erneutes Hinlegen oftmals nicht beabsichtigt.

    Anstelle von Rädern sind Wecker auf dem Markt zu entdecken, die einen Rotor haben, der durch den Raum fliegt. Um das Wecksignal auszuschalten, muss der Rotor gefangen und mit dem Wecker verbunden werden. Bei beiden Varianten wird das Ziel, dass das Bett verlassen wird, auf sportliche Weise gelöst. Durch die Aktivierung des Kreislaufes sind die Langschläfer schneller fit.

    Geringe Unterschiede zum herkömmlichen Wecker

    funkwecker testAuf den erste Blick sind Funkmodelle und andere Wecker nicht voneinander zu unterscheiden. Die Tatsache, dass es sich um einen analogen oder digitalen Wecker handelt, hat keinen Einfluss auf den Abruf der Uhrzeit über Funk in einem Funkwecker Test. Bei genauem Hinsehen lässt sich dennoch erkennen, ob es sich um einen Funkwecker oder eine Funkuhr handelt oder nicht. Auf all diesen Uhren ist das Symbol des Funks zu sehen. Bei analogen Uhren handelt es sich um ein kleines Bild, welches auf dem Ziffernblatt zu sehen ist. Bei digitalen Uhren ist das Zeichen auf dem Display zu sehen. Die Anzahl der Bögen, die sich über dem Funkturm befinden, variiert je nach Signalstärke. Dadurch kann zugleich der bestmögliche Standort ausgewählt werden. In der Artikelbeschreibung und Bezeichnung wird das Wort Funk ebenfalls verwendet, um darauf aufmerksam zu machen.

    Beim Funkwecker Vergleich mit den anderen Weckern ist zu gestehen, dass es keine Einschränkungen gibt. Von klassisch bis modern, es ist alles vorhanden. Der einzige Unterschied bezieht sich auf den Betrieb, was in der heutigen Zeit kein Problem darstellt. Alle Funkwecker haben einen stetigen Energieverbrauch. Daher werden keine Modelle zum Aufziehen als Funkwecker angeboten.

    Für jeden das passende Modell

    Selbst bei Weckern mit einem geringen Preis sollte die Entscheidung bezüglich der Farben und Funktionen überlegt getroffen werden. Dieser Gegenstand auf dem Nachttisch wird tagtäglich verwendet und begleitet die Menschen oftmals über mehrere Jahre oder Jahrzehnte. Aus diesem Grund sollte bei der Farbe oder dem Design und vor allem bei der Frage, ob analog oder digital kein Kompromiss eingegangen werden. Die Auswahl ist umfangreich und bietet für jeden Menschen mehrere Modelle zur Auswahl.

    Farbe kann durch das Gehäuse oder eine zusätzliche Beleuchtung vorgegeben werden. Ebenfalls kann es sich um bunte Gehäuse handeln, die vorzugsweise für Kinder angeboten werden. Ob klassische Farben, wie schwarz, weiß oder silber oder bunte Wecker in Lila, rot oder rosa, für jede Generation und Geschmack sind Modelle zu finden. Vor allem im Internet zeigt sich in kurzer Zeit die volle Bandbreite an Farben und Designs.